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<pre>– Jupp Heynckes tut den Gästen nicht den Gefallen, die im Achtelfinale wartende Aufgabe zu unterschätzen.  <p> Nachdem Chelsea im Frühjahr 2013 eine 1:3-Schlappe aus dem Prinzenpark vor heimischem Publikum noch mit einem für den Aufstieg ausreichenden 2:0-Erfolg konterte, hatte im vorjährigen Achtelfinale der französische Meister an der Stamford Bridge das glücklichere Ende für sich.  <p>  „Wir haben Fehler gemacht, die uns teuer zu stehen gekommen sind – gerade gegen ein Team mit so einer Offensivpower. Wir haben gut auf den Rückstand reagiert, doch dann haben wir das zweite Tor kassiert, weil wir zu passiv waren“, so die ernüchternde Analyse von Porto-Trainer Sergio Conceicao unmittelbar nach der Pleite. <p> Quoten Stand vom 14.09.2018, 12:57 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Umso mehr gilt dies, weil sich beide Kontrahenten in der nationalen Meisterschaft bislang kaum Blöße gegeben haben.  </pre>


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<pre>Der im Frühjahr noch zu Meister-Ehren gekommene Klub ist insbesondere im komplett sieglos vorübergeflogenen November in eine waschechte Krise abgerutscht.  <p> Gegen die vorab zu Recht als chancenloser Außenseiter gehandelten Aserbaidschaner hatte somit auch eine halbe B-Elf der Hausherren leichtes Spiel. Nach dem zum zuvor eingefahrenen Erfolg in Leicester wurden von Antonio Conte gleich vier Stammkräfte zum Bankdrücken geschickt.  <p>  Lazio hat sich als Dritter der vergangenen Serie-A-Saison für das Play-off zur Königsklasse qualifiziert. Mit der Auslosung waren die Römer nicht unzufrieden, immerhin hätte auch Manchester United oder der FC Valencia der letzte Gegner vor dem Einzug in die Gruppenphase sein können. Da sei Leverkusen nach Ansicht der italienischen Medien leichter zu bezwingen. <p> Als gewichtigstes Argument für ein solch spätes Glück werfen die Fohlen ihr machbares Rest-Programm in den Ring; in Wolfsburg und gegen Darmstadt sollte es nicht unmöglich sein, sechs Zähler zu einem erfolgreichen Saisonfinale beizutragen. <p>  Zugleich setzt es aber zwei schmerzhafte Niederlagen — ein 0:3 gegen ZSKA Moskau in der Champions League sowie ein 0:3 bei La Liga-Zwerg Eibar.  </pre> 


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<pre> Halbzeit/Endstand 1/1 zu im Schnitt 2.37 gefällt mir im Vergleich zum vorherigen Vorschlag deutlich besser. Gegen Nizza lagen die Portugiesen zu Hause schon nach 30 Minuten mit 2:0 uneinholbar vorne. Mit dem eigenen Publikum im Rücken sind sie deutlich aggressiver!  <p> Der Pflichtspiel-Auftakt verlief für Schachtar Donetsk alles andere als nach Wunsch: Im Supercup gegen den Erzrivalen aus Kiew setzte es eine Niederlage im Elfmeterschießen.  <p>  Nach gut der Hälfte der Hinrunde rangiert Porto an der Tabellenspitze und verfügt mit 18 erzielten Treffern über die treffsicherste Offensive der Liga. <p>  Darüber hinaus kam es dem PSV naturgemäß zugute, dass der ursprüngliche Favorit aus Manchester auch in diesem Jahr nicht auf die Beine kommt; ein englischer Rekordmeister in halbwegs annehmbarer Form hätte die Holländer zweifelsohne mühelos in die Europa League geschickt. <p>  Die in der Fremde zu konstatierende qualitative Konstanz lässt uns darauf schließen, dass nun auch in der Volkswagen-Arena eine ganze Menge möglich ist. Nach einem Auswärtssieg in Wolfsburg dürfte somit einmal mehr erst ein Endspiel im Borussia-Park über das Gelingen der Saison entscheiden.  </pre>


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<pre> Sollten die Italiener nach der kurzen Winterpause also mit einem Male den Vorwärtsgang finden, wäre das für den FC Porto alles andere als dienlich.  <p> Nach einer knappen Stunde nahm das Spiel wieder an Fahrt auf, Gnabrys Distanzschuss ging drüber. Dann wurde es besonders bitter: Nordtveit fälschte eine Milner-Flanke per Kopf ins eigene Tor ab, die Tür zur millionenschweren CL-Gruppenphase schien bereits geschlossen.   <p> Wir glauben nämlich, dass Juventus in bester Catenaccio-Manier den Strafraum hinten dicht machen wird und sich so mit einem Unentschieden in die Pause verabschieden wird. In Abschnitt zwei erwarten wir jedoch, dass die Katalanen dank ihrer schlagkräftigen Offensive dann doch noch den Weg durch die italienische Hintermannschaft finden werden. <p>  Noch nie erreichte ein Verein mit so vielen Gegentoren wie AS Rom die nächste Runde in der Königsklasse.  <p> Dieser ist allerdings nur unter einer Nummer mit Wiener Telefonvorwahl erreichbar (0043-1-253 253 3)Â — und somit ist es ratsam vor dem Griff zumÂ HörerÂ sich Gedanken in Richtung Gebühren zu machen.  </pre>


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<pre> Ein Remis würde bereits ausreichen, doch angesichts der Umfaller, die sich die Münchener in dieser Saison bereits erlaubt haben, wird man sich damit wohl nicht zufriedengeben können.  <p> Weitaus schlimmer hat es Real Madrid erwischt. Dem Titelverteidiger steht eine Neuauflage des Vorjahres-Finals, also ein weiteres „Derbi madrileno“ gegen Atletico ins Haus.Â Nachdem für Real in den fünf Stadtderbys seit dem Triumph von Lissabon kein einziger Sieg mehr herausgesprungen ist, zählen die giftigen „Colchoneros“ heuer zu den absoluten Angstgegnern des „Weißen Balletts“. Dementsprechend verhalten dürfte die Vorfreude der Ancelotti-ElfÂ auf das Viertelfinal-Hinspiel im benachbarten Estadio Vicente Calderon (14.04., 20:45 Uhr) ausfallen.  <p>  Bei all der Vielzahl an Rückschlägen erweist es sich aber als eine zentrale Stärke von Pep Guardiola, dass der vielfache Meistertrainer selbst in Zeiten der Krise in sich ruht. So allmählich zeichnet sich schließlich ab, dass der Katalane die ungewohnte Durststrecke erfolgreich ausgesessen haben könnte. <p>  Zwar verloren die Rojiblancos lediglich eines von den sechs Vorrunden-Spielen, doch mit vier Unentschieden und insgesamt nur sieben Punkten reichte es schlussendlich nicht zum Aufstieg.  <p> Die Aussichten für die Guardiola-Elf sind nicht nur wegen des 0:3-Rückstandes so schlecht, sondern auch weil keiner des verletzten Star-Trios Arjen Robben, Franck Ribery und David Alaba rechtzeitigÂ in die Mannschaft zurückkehrt. Die Katalanen hingegen dürfen schon mal die Koffer für Berlin packen, denn mit Messi in absoluter Bestform dürfte das Rückspiel nur noch Formsache sein.  </pre>


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